Lehrauftrag: Mediation und Konfliktmanagement

Lernziele: Fachbezogene und fachübergreifende Kompetenzen

1. Fachkompetenzen: Die Studierenden lernen insb. folgende Fragen zu beantworten: Was ist ein Konflikt? Welche Konfliktarten lassen sich unterscheiden? Wann und wie ist Konfliktmanagement und Mediation möglich bzw. notwendig? Welche unterschiedlichen Konzepte stehen zu einer Konfliktbearbeitung zur Verfügung? Welche Standards hinsichtlich der Methodik werden in welchen Settings erwartet?
2. Fachübergreifende Kompetenzen: Befähigung, Konflikte zu erkennen, aufzugreifen (Konfliktfähigkeit) und zu bearbeiten (Konfliktmanagement)

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Mediation – Prozessorientierte Konfliktbearbeitung

Mediation als kommunikatives Verfahren zur außergerichtlichen Vermittlung und Einigung in Konfliktfällen entspricht dem gesellschaftlichen Wandel zu immer mehr Diversität bei gleichzeitiger Entwicklung neuer Gemeinschaftsformen. Sie ist mittlerweile im Erziehungs-, Bildungs-, Arbeits, Familien- sowie im interkulturellen und politischen Kontext ein gängiges Konfliktbeilegungsverfahren, um nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Ziel der Mediation ist es, zu klären und Einigungen zu finden, wobei die Ursachen des Konfliktes bearbeitet werden und eruiert wird, welche Interessen und Bedürfnisse sich hinter den zunächst sichtbaren Positionen verbergen. Dadurch wird das Potenzial für eine konstruktive Zukunftsgestaltung frei gelegt.

Curriculum und Flyer

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Qualifizierung zur/zum Theaterpädagogen*in

Am Anfang der einjährigen Ausbildung steht das Team Building. Ziel ist, sich in der Gruppe selbst zu erleben und das Erlebte in einem geschützten Raum (in der Gruppe) zu reflektieren. Sich über die eigene Rolle und das eigene Verhalten in der Gruppe klar zu werden. Die Gruppe zu reflektieren und zu klären, was jede_r von der Gruppe erwartet.

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