Lehrauftrag: Berufsbezogene Reflexion

1. Fachkompetenzen:

Die Studierenden reflektieren die Entscheidungsfindung bezüglich ihrer Berufsausbildung. Sie reflektieren die Entwicklung einer beruflichen Identität und eines Berufsbildes sowie eigene Stärken, Ressourcen und Entwicklungspotentiale. Die Studierenden analysieren Wirklichkeitskonstruktionen. Sie erkennen und bearbeiten die berufsspezifischen und berufsübergreifenden bzw. interdisziplinären Anforderungen in der Versorgung und Interaktion von Klient/innen. Sie analysieren Teamarbeit in den Berufsgruppen und in der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie hierarchische Strukturen. Die Studierenden erkennen professionelle kommunikative und interdisziplinäre Anforderungen und sozial-ethische Verantwortlichkeiten auf individueller und berufspolitischer Ebene im Gesundheitsbereich.

2. Fachübergreifende Kompetenzen:

Die Studierenden

  • erkennen Facetten der eigenen Persönlichkeit und deren Wirkung auf andere;
  • erkennen gruppendynamische Prozesse;
  • reflektieren Notwendigkeiten einer bewussten Übernahme von Verantwortung und das Erkennen von eigenen Grenzen;
  • reflektieren Rollenkonflikte und Ambiguitäten
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Lehrauftrag: Mediation und Konfliktmanagement

Lernziele: Fachbezogene und fachübergreifende Kompetenzen

1. Fachkompetenzen: Die Studierenden lernen insb. folgende Fragen zu beantworten: Was ist ein Konflikt? Welche Konfliktarten lassen sich unterscheiden? Wann und wie ist Konfliktmanagement und Mediation möglich bzw. notwendig? Welche unterschiedlichen Konzepte stehen zu einer Konfliktbearbeitung zur Verfügung? Welche Standards hinsichtlich der Methodik werden in welchen Settings erwartet?
2. Fachübergreifende Kompetenzen: Befähigung, Konflikte zu erkennen, aufzugreifen (Konfliktfähigkeit) und zu bearbeiten (Konfliktmanagement)

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Mediation – Prozessorientierte Konfliktbearbeitung

Mediation als kommunikatives Verfahren zur außergerichtlichen Vermittlung und Einigung in Konfliktfällen entspricht dem gesellschaftlichen Wandel zu immer mehr Diversität bei gleichzeitiger Entwicklung neuer Gemeinschaftsformen. Sie ist mittlerweile im Erziehungs-, Bildungs-, Arbeits, Familien- sowie im interkulturellen und politischen Kontext ein gängiges Konfliktbeilegungsverfahren, um nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Ziel der Mediation ist es, zu klären und Einigungen zu finden, wobei die Ursachen des Konfliktes bearbeitet werden und eruiert wird, welche Interessen und Bedürfnisse sich hinter den zunächst sichtbaren Positionen verbergen. Dadurch wird das Potenzial für eine konstruktive Zukunftsgestaltung frei gelegt.

Curriculum und Flyer

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Rhetorik für Künstler*innen

Jeder kennt die Situation, dass die witzigen und geistreichen Antworten auf verbale Angriffe erst Stunden später präsent sind.
Sie möchten Ihre Interessen vertreten und Ihre Arbeit verteidigen, es sich aber gleichzeitig nicht mit Ihrem Galeristen oder Ihren Käufern verderben.
Wie können Sie sich gegen sprachliche Angriffe wehren und souverän kontern, aber gleichzeitig die Beziehung und Kommunikation am Leben erhalten?

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Lehrauftrag: Mediation und Konfliktmanagement

Lernziele: Fachbezogene und fachübergreifende Kompetenzen

1. Fachkompetenzen: Die Studierenden lernen insb. folgende Fragen zu beantworten: Was ist ein Konflikt? Welche Konfliktarten lassen sich unterscheiden? Wann und wie ist Konfliktmanagement und Mediation möglich bzw. notwendig? Welche unterschiedlichen Konzepte stehen zu einer Konfliktbearbeitung zur Verfügung? Welche Standards hinsichtlich der Methodik werden in welchen Settings erwartet?
2. Fachübergreifende Kompetenzen: Befähigung, Konflikte zu erkennen, aufzugreifen (Konfliktfähigkeit) und zu bearbeiten (Konfliktmanagement)

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